Ich habe meine Tochter angeschrien. Und mich dabei ein Monster genannt.

2019 wurde ich Mama. Ich hatte mir das anders vorgestellt.

Nicht so, dass ich mich in meinem eigenen Leben eingesperrt fühle. Nicht so, dass ich rumschreie oder meine Tochter rumschreit und wir uns nicht finden. Nicht so, dass ich abends dasitze und mich frage, was für ein Mensch ich eigentlich geworden bin.

Ich habe mich so geschämt. Dass ich manchmal eine Furie war. Dass ich richtig fies wurde zu meiner Tochter. Dass ich ein kleines Kind angeschrien habe, das einfach nur Kind war.

Und ich habe versucht, es besser zu machen, indem ich noch mehr für sie getan habe. Und noch mehr. Und noch mehr. Das Richtige, damit es endlich gut wird.

Es wurde nicht gut.


Damals gab es kein Coaching für Mamas

Ich hätte es gebraucht. Richtig gut gebraucht.

Ich hätte gerne von Frauen gehört, die diesen Weg schon gegangen sind. Die sagen: Es gibt Möglichkeiten. Ich hab’s geschafft, dann kannst du es auch.

Das gab es nicht. Also habe ich mir den Weg selbst gesucht – und gefühlt ewig dafür gebraucht. Viel länger als die Frauen, die ich heute begleite.

Sabrina Hellmeyer, Familiencoachin und Gründerin von MamaGlow

Was ich mitbringe

Ich komme ursprünglich aus Mathematik und IT. Ich bin also keine, die immer schon energetisch unterwegs war – im Gegenteil.

Heute bin ich ausgebildete Familiencoachin und Kinder- und Jugendcoachin, geistige Heilerin und habe eine systemisch-psychologische Ausbildung. Und vieles mehr. Aus alldem und aus meinem eigenen Weg ist die Family.Spaces-Methode entstanden.

Aber das Wichtigste, was ich mitbringe, steht in keinem Zertifikat: Ich war da, wo du gerade bist. Ich vermittle kein angelesenes Wissen. Ich gebe weiter, was ich selbst gegangen bin.

Warum ich diese Arbeit mache

Weil ich jedes Mal berührt bin, wenn ich sehen darf, wie eine Frau aufblüht.

Und weil ich überzeugt bin: Das schönste Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist, sie zu ermächtigen und ihnen Raum zu lassen für ihre Entwicklung. Dafür müssen wir aber erst selbst wieder Raum haben.

Du bist hier richtig, wenn du

  • deine Kinder anschreist und dich danach dafür verachtest
  • in Machtkämpfen feststeckst, aus denen du nicht mehr rauskommst
  • alles gelesen hast und trotzdem wenig oder nichts umsetzen kannst
  • dich fragst, wo die Freude am Mama-Sein geblieben ist
  • ahnst, dass das nicht „nur eine Phase“ ist

Egal wie aussichtslos es sich gerade anfühlt: Alles lässt sich verändern.

Privat

Ich lebe mit meinem Mann Felix und unserer Tochter Sophia in Oberbayern, in der Nähe von Weilheim. Und ja – auch bei uns fällt beim Essen was runter.

Sabrina Hellmeyer mit ihrer Familie in Oberbayern
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