Häufige Fragen zum MamaGlow-Coaching


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Ich habe schon so viel probiert. Warum soll ausgerechnet das jetzt funktionieren?

Weil dir nicht der eine richtige Tipp gefehlt hat.

Du hast wahrscheinlich Bücher gelesen, Podcasts gehört, dreimal tief durchgeatmet. Und es hat zwei Wochen funktioniert und dann war alles wie vorher. Das liegt nicht daran, dass du zu blöd dafür wärst. Es funktioniert nicht, weil etwas fehlt über das kaum jemand spricht.

Zwischen wissen und können sitzen dein Nervensystem, dein Körper, dein Mindset und deine energetische Zusammensetzung, was alles aus den verschiedensten Erfahrungen entstanden ist. Genau da arbeiten wir – und nicht auf der Verstandesebene.

Wirkt das langfristig oder ist danach alles wieder beim Alten?

Tamara war nach dem Coaching ein Jahr lang auf sich gestellt: „Es ist definitiv nachhaltig.“

Tina, Monate später: „Es ist so in meinen Alltag übergegangen, ich mach es teilweise unbewusst. Es läuft immer noch megagut.“

Das liegt daran, dass wir nicht an Symptomen arbeiten, sondern an den Schichten darunter. Wenn die Ursache weg ist, ist das Symptom (schreien, nicht hören, Drama, unnötige Diskussionen) weg.

Wird da ewig in meiner Vergangenheit gewühlt?

Nein. Es geht nicht darum, alten Kram durchzukauen, sondern zu schauen: Was hindert dich heute?

Tina: „Wir haben nur die Punkte angesprochen, die wirklich notwendig sind. Es war teilweise unangenehm – aber danach hat es sich einfach so frei angefühlt.“

Ich hab Angst, dass ich zusammenbreche, wenn wir da tiefer gehen.

Diese Angst höre ich oft. Deshalb sage ich jeder Frau im Erstgespräch denselben Satz: Wir machen das ganz sanft.

Julia F. dazu: „Jetzt kann ich hier sitzen und wirklich sagen: Ja, ihr macht es ganz sanft. Ich hab in den Coachingsessions so viel Leichtigkeit erlebt. Ich war danach oft wie aufgeladen.“

Unser Ziel ist, dass es von Anfang an leichter wird. Dass du auftankst während der kompletten Zeit. Nicht erst am Ende.

Gruppencoaching? Ich kann mich vor Fremden doch nicht öffnen.

Das ist die häufigste Sorge überhaupt. Praktisch jede Kundin hatte sie. Und praktisch jede sagt hinterher dasselbe.

Tina: „Es waren die ersten zehn Minuten, wo ich dachte: Hey, die haben ja genau die gleichen Probleme wie ich.“

Dorothea: „Jede Schilderung einer anderen Mama bringt einem selber etwas. Man hat so viel mehr Coaching dadurch.“

Und für alles, was du wirklich nicht in der Gruppe besprechen willst, gibt es Einzelsessions – auf Wunsch ohne Aufzeichnung.

Bei meinem Kind funktioniert das bestimmt nicht.

Ich begleite Mamas mit einem Baby und Mamas mit vier Kindern. Kinder mit ADHS-Diagnose, Kinder nach einem Schlaganfall, Kinder, die im Kindergarten auf dem Strafstuhl sitzen. Pubertierende, die ihrer Mama sagen, dass sie ihr M**l halten soll und Hausaufgaben nicht machen. Das Alter ist nicht relevant.

Und: Wir arbeiten individuell. Du bringst deine individuelle Situation mit deinen individuellen Kindern mit, nicht irgendwas Theoretisches.

Ich bin ein Kopfmensch. Bei mir funktioniert so etwas nicht.

Sophie ist Physiotherapeutin. Dorothea ist Psychologin. Sabrina K. sagt über sich: „Ich bin ein Verstandsmensch. Und mein Verstand hat gesagt, das ist so eine Macke.“

Alle drei sind heute an einem völlig anderen Punkt. Sophie: „Vieles müssen wir gar nicht verstehen. Es ist einfach so schön, das Resultat zu sehen.“

Und ich selbst bin Mathematikerin und kopfiger als ich war bisher noch keine. Und es hat funktioniert. Kopfmenschen sind sozusagen meine Spezialität.

Was ist energetische Arbeit? Ist das esoterisch?

Gefühle sind Energien. Wut, Angst, Scham – dein Körper speichert sie. Und du nimmst ständig Energien wahr, die gar nicht deine sind.

Energetische Arbeit heißt bei mir ganz praktisch: Du lernst, deine inneren Mauern zu senken statt sie hochzuziehen. Du lernst, dich auszudehnen, wenn eine Situation eng wird. Du lernst, Verbindung zu deinem Kind herzustellen, bevor du etwas sagst.

Anne: „Ich sehe immer eine Wahrsagerin mit einer Kugel vor mir sitzen. Aber das Gefühl hat man in dem Coaching überhaupt nicht.“

Ich habe nur ein Mikrofon, keine Wahrsagerkugel. Und du musst dafür nicht in ein Kloster nach Indien.

Heißt das, ich bin schuld daran, wie mein Kind ist?

Nein. Ganz klar nein.

Du bist nicht schuld daran, dass dein Kind so ist, wie es ist. Dein Kind wählt selbstständig, sich so oder so zu verhalten.

Aber: Wenn du in dir etwas veränderst, wirkt sich das auf dein Kind aus. Das ist keine Schuld – das ist Einfluss. Und Einfluss ist etwas Gutes, weil er bedeutet, dass du nicht ohnmächtig bist.

Dorothea: „Das Schöne war, dass es nie ein Fünkchen davon gab, dass man sich schuldig gefühlt hat.“

Mein Partner macht nicht mit. Bringt das dann überhaupt was?

Ja.

Anne hat das Coaching gemacht, ohne dass ihr Mann davon wusste. Sabrina D.s Mann sagte anfangs: „Nein, mach es nicht. Auf gar keinen Fall.“ Heute sagt sie: „Ich merke, wie es zwischen uns wieder ist und wie er mit den Kindern ist. Das hat sich total verändert.“

Wenn dein Partner nicht mitgehen möchte, geht er unbewusst trotzdem mit. Weil sich das ganze System verändert, wenn du dich veränderst.

Ich hab keine Zeit für zwei Calls pro Woche.

Es ist wichtig, dass du bei einem Call pro Woche für eine Stunde dabei sein kannst. Mehr nicht. Alle Calls werden aufgezeichnet. Du kannst sie hören, wann du willst – im Auto, beim Spazierengehen, in der Straßenbahn.

Sabrina D. war anfangs nur bei einem Call dabei. „Ab circa der Hälfte hatte sich schon so viel bei mir verändert, dass ich die zweite Session auch mit den Kindern mitgemacht habe.“

Ist das nicht anstrengend, ständig an sich zu arbeiten?

Tamara: „Nee, das ist nicht anstrengend. Das sind kleine Dinge, die man tun kann. Wenn das nur einfache Gedanken sind, die man ändert, oder ein paar Post-its an der Tür.“ Die Transformation (Veränderung) erlebst du in den Coaching-Sessions.

Anne: „Ich hab das Gefühl, dass ich gar nicht so viel machen muss. Es passiert trotzdem übelst viel.“

So schlimm ist es bei uns eigentlich gar nicht.

Diesen Satz höre ich oft. Wenn du abends immer wieder traurig bist und dir Gedanken darüber machst, dass der Tag wieder mal nicht so schön war, doch, dann ist das schlimm. Wir sind so gut im Aushalten, wir Mamas. Aber wir haben es verdient mit einem Lächeln einzuschlafen und mit einem Lächeln im Gesicht aufzuwachen.

Die meisten melden sich ein paar Monate später wieder und sagen: „Es ist jetzt noch schlimmer geworden.“

Anne dazu: „Was man probiert, bereut man nie. Eher das, was man nicht macht.“

Jessica: „Was bringt das schönste Haus, wenn darin die Fröhlichkeit und Leichtigkeit und das Lachen so wenig wohnt?“

Was kostet das Coaching?

MamaGlow ist eine Premium-Begleitung, Ratenzahlung ist möglich. Die konkrete Investition sag ich dir gern im kostenlosen PotenzialGespräch – wenn ich verstanden habe wie eure Situation ist und was genau ihr braucht um euren Familientraum zu leben. Mein Angebot ist nicht für jede Frau das Richtige, aber genau das finden wir in einem kurzen Gespräch heraus.

Was ist die Schreifrei-Sicherheit genau?

Ich begleite dich so lange, bis das Schreien vorbei ist. Im Idealfall ist es nach zehn Wochen. Wenn es länger dauert, dann dauert es länger – ohne Aufpreis für dich.

Was passiert im kostenlosen PotenzialGespräch?

Wir sprechen über deine und eure Situation und schauen gemeinsam, ob und wie ich dich unterstützen kann. Wenn es nicht passt, sage ich dir das – weil dann keiner was davon hat, weder du noch deine Familie noch ich.

Dein Partner darf gerne dabei sein. Muss aber nicht.

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