Erfolgsgeschichten: Was sich bei diesen Mamas verändert hat

Ich hätte damals gerne von Frauen gehört, die diesen Weg schon gegangen sind. Die sagen: Ich hab’s geschafft, dann kannst du es auch.

Das gab es nicht. Deshalb gibt es diese Seite. Alle Frauen haben ihrer Nennung zugestimmt, alle Zitate sind wörtlich aus den Gesprächen übernommen.


Erfolgsgeschichte

„Es ist mega entspannt, superentspannt, harmonisch.“

Tina, 39, Lehrerin aus Dortmund – Tochter 4 Jahre

Früher: „Meine Tochter hat regelmäßig Wutanfälle bekommen, die so ausgeartet sind, dass sie mich gehauen hat, gebissen, getreten, gekratzt. Es ist so heftig geworden, dass ich mich teilweise im Schlafzimmer eingesperrt habe, dass ich Angst hatte, sie aus dem Kindergarten abzuholen.“

Heute: „Ich hab so viel Spaß wieder mit meiner Tochter. Früher ist sie nie kuscheln gekommen, heute kommt sie wieder zu mir. Ich genieße es in vollen Zügen.“

Außerdem: Die größten Veränderungen kamen nach zwei Wochen. Monate später: „Es läuft immer noch megagut.“ Und im Klassenzimmer: „Man merkte richtig, wie der Geräuschpegel runterging.“


Erfolgsgeschichte

„Ich schreie nicht mehr. Das Schreien ist einfach nicht mehr da.“

Julia F., 33 – Sohn 3,5 Jahre

Früher: „Das kann doch nicht sein, dass so ein noch nicht mal laufender Meter mich dermaßen auf die Palme bringen kann, dass ich ihn wirklich anschreie.“ Sie hatte sich intensiv mit GfK beschäftigt, Kurse besucht, gelesen – „und trotzdem hab ich mich gefühlt wie ein Tiger im Käfig.“

Heute: „Wir haben viel weniger Konflikte. Maximilian hat viel weniger Gefühlsstürme. Die Einschlafbegleitung ist kürzer geworden.“

Außerdem: Ihr Mann: „In unserer Familie ist mehr Raum für Konflikte – und gleichzeitig brauchen die Konflikte weniger Raum.“


Erfolgsgeschichte

„Von einer Skala auf zehn war’s bei einer Acht und jetzt ist es bei einer Zwei.“

Tamara, 35, alleinerziehend von Anfang an – Tochter 2,5 Jahre

Früher: „Ich hab mich so unglaublich alleingelassen gefühlt. Die Zündschnur war extrem kurz und ich bin dann auch laut geworden, hab geschrien – und mir hat das hinterher so leidgetan.“ Die Tochter zog sich an den Haaren, schlug den Kopf gegen die Wand.

Heute: Die Wutausbrüche dauern Sekunden statt einer halben Stunde. Das Einschlafen: von ein bis zwei Stunden auf zehn Minuten.

Außerdem: Ein Jahr nach dem Coaching, ganz auf sich gestellt: „Es ist definitiv nachhaltig.“ Heute macht sie selbst die Coach-Ausbildung. Und: „Die fragen mich gar nicht mehr, wie’s mir geht. Die sehen einfach, mir geht’s gut.“


Erfolgsgeschichte

„Das ist jetzt unsere coolste Kuschelzeit. Ich freu mich schon drauf.“

D., 44, Psychologin, alleinerziehend – Sohn 4 Jahre

Früher: „Am schlimmsten war das Zubettgehen. Mein Kind ist wie ein Wirbelwind durch die Wohnung, zerstörerisch wie ein Tornado – und dann Schläge, Kratzen, Beißen, Spucken.“ Aus dem Kindergarten kam täglich eine Meldung.

Heute: „Er ist jetzt im Kindergarten integriert, schubst niemanden mehr. Er hat Freunde, er lädt Freunde ein, er wird eingeladen. Was ich da für Freudentränen vergossen habe.“

Außerdem: „Ich bin Psychologin, aber ich habe keine Scheu zu sagen: Ich war doch nie Mama davor. Es ist in Ordnung, wenn ich mir da Hilfe hole.“


Erfolgsgeschichte

„Ich hab kein einziges Mal mehr geschrien. Ich hab gar nicht das Bedürfnis zu schreien.“

Sophie, 39, Physiotherapeutin für Kinderheilkunde – Sohn 4 Jahre

Früher: „In meinem Berufsleben gab’s nie ein Kind, mit dem ich überhaupt nicht klarkam. Und ich dachte als Mutter, es kann nur gut werden. Und dann die Realität.“ Die Wutanfälle dauerten eine dreiviertel Stunde: puderrot, kaum Luft, Schweißperlen auf der Stirn.

Heute: Nach vier Wochen war das Schreien weg. Die Kindergärtnerin: „Der ist wie umgewandelt. Was haben Sie denn gemacht?“

Außerdem: Ihre lebenslange Scham: „Das ist seit diesem Coaching weg.“ Und: „Ich bin überhaupt nicht mehr genervt von meinen Eltern. Das war überhaupt nicht mein Ziel gewesen.“


Erfolgsgeschichte

„Es ist wie eine Last, die von den Schultern gefallen ist.“

Annieke, 38, Führungskraft – zwei Kinder

Früher: „Ich hab mich nicht mehr als gute Mutter gefühlt, auch nicht als gute Partnerin. Im Prinzip wie gescheitert. Ich hab tagsüber nur darauf gewartet, dass der Papa nach Hause kommt und mir die Kinder abnimmt.“

Heute: „Ich bin sehr viel ausgeglichener, geduldiger. Ich hab viel mehr Energie den ganzen Tag über. Ich schlafe besser. Ich starte morgens positiv in den Tag.“

Außerdem: Die Nacken- und Schulterverspannungen, die sie jahrelang hatte, sind verschwunden.


Erfolgsgeschichte

„Das ist wie ein anderes Leben.“

Fatima, 42 – zwei Söhne, 5 Jahre und 1,5 Jahre

Früher: „Wir waren wirklich am Ende. Abends habe ich gesagt: Schatz, ich bin voll. Ich kann nicht dieses permanente Lass das, hör auf, du tust ihm weh. Mein Akku ist leer.“

Heute: Nach vier bis sechs Wochen spielten die beiden Jungs 20 Minuten allein im Zimmer. „Vorher war das keine Sekunde möglich.“

Außerdem: Vier Tage allein mit beiden Kindern, während ihr Mann weg war: „Ich hatte keine Angst. Und es war eine richtig schöne Zeit.“


Erfolgsgeschichte

„Da kommt so eine sanfte Stimme aus mir raus – da bin ich selber oft baff.“

Sabrina D., 37 – zwei Söhne, 4 und 2 Jahre

Früher: Auf die Frage, wie oft sie geschrien hat: „Jeden Tag. Jeden Tag, ja.“ Und: „Ich habe die Kinder hauptsächlich als Belastung gesehen und nicht als mein Wunder.“

Heute: „Wenn sie um Spielzeug streiten, sagt Alessio: Was finden wir jetzt für eine Lösung?“ Früher hieß es: „Gib her!“


Erfolgsgeschichte

„Dieses Gefühl, das ich jetzt habe – diese Liebe zu spüren –, das hatte ich vorher nicht.“

Latifa, 40 – zwei Kinder, 3,5 Jahre und 9 Monate

Früher: „Fast jeden Tag nur Theater, Geschrei, Kämpferei. Wenn ich im Kindergarten ankam, kam er mir schon heulend entgegen und saß da auf dem Strafstuhl. Die anderen Kinder hatten keine Lust, mit ihm zu spielen.“

Heute: „Er hat Spaß im Kindergarten. Er fragt mich sogar am Wochenende, ob der Kindergarten offen ist. Er hat Freunde gefunden. Ich höre gar nichts mehr von den Erziehern.“


Erfolgsgeschichte

„Da krieg ich Gänsehaut und Tränen in den Augen.“

Sabrina K. – zwei Kinder, 8 und 5 Jahre

Früher: „Der Geschwisterstreit war mein größtes Thema. Ich denke immer nur: Wann explodiert die Bombe wieder? Morgens bin ich aufgestanden und dachte: Oh Gott, wir sind heute den ganzen Tag zu Hause.“

Heute: „Wenn ich meine Tochter sehe, wie sie meinem Sohn den Nacken krault – wo früher Berührungen zwischen den beiden überhaupt nicht vorstellbar waren.“


Erfolgsgeschichte

„Es ist nicht mehr so ein innerliches Drama, wenn mal was nicht klappt.“

Anne – vier Kinder zwischen 7 Monaten und 8,5 Jahren

Früher: „Ich bin wie eine Streitpartei. Ich fühle mich halb mit angegriffen und bin als drittes oder viertes Streitmitglied immer reingeraten. Das hat die Kinder nicht beruhigt, im Gegenteil.“

Heute: Ein Streit dauert nicht mehr anderthalb Tage.

Außerdem: Ihr Mann wusste nichts vom Coaching. Es hat trotzdem funktioniert: „Das ist total gut zu wissen, dass ich ganz viel machen kann, ohne das Okay von jemand anderem.“


Erfolgsgeschichte

„Jetzt denke ich: Ich hab das tollste Kind.“

Julia K., 34 – Sohn 1 Jahr

Früher: „Eigentlich bin ich jeden Tag unglücklich. Ich saß immer nur zu Hause und hab geweint. Ich hab mein Kind nur noch als anstrengend empfunden und bin aus diesem Strudel einfach nicht mehr rausgekommen.“

Heute: „Er kommt freudestrahlend auf mich zu und knutscht mich ab und kuschelt.“

Außerdem: „Ich habe überhaupt nicht verstanden, wie Leute ein zweites Kind haben können. Und dann hat sich das übers Coaching so gedreht, dass ich mir das jetzt sehr gut vorstellen kann.“


Jede dieser Frauen hat irgendwann angefangen – mit einem Gespräch.





Für die meisten dieser Frauen waren diese Erfolge früher ein Ding der Unmöglichkeit. Lass uns schauen was bei dir und euch möglich ist.

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